Mit der bekannten Startaufstellung starteten die Bärinnen in das zu Beginn sehr ausgeglichene Spiel. Lange Ballwechsel und hart umkämpfte Bälle auf beiden Seiten forderten die Spielerinnen. Nach der ersten Satzhälfte konnte jedoch Chur nicht mehr mithalten und die Appenzellerinnen bauten den Punkteabstand aus und holten souverän den ersten Satz mit 25:19.
Missglückte Strategie Schnell lagen die Bärinnen im zweiten Durchgang vorne. Nach zwei Spielerwechseln der Innerrhoderinnen funktionierte auf dem Feld nichts mehr wie zu Beginn des Satzes. Gleichzeitig erholte sich Chur aus dem eigenen Tief und nutzte die Schwächen der Gäste konsequent aus. Die Führung schmolz, das Heimteam drehte das Resultat: 25:22 und 1:1 Satzausgleich. Die Churerinnen blieben dran: 25:13 im dritten Satz. Chur war durch die letzten zwei Sätze hoch motiviert und schnupperte bereits Siegesluft. Die Bärinnen hatten etwas dagegen, nahmen das Heft in die Hand und führten ständig mit einigen Punkten. Das Feuer der Einheimischen erlosch so langsam, bei den Appenzellerinnen deutete hingegen alles bereits früh auf einen Satzgewinn hin. Nach hart umkämpften Bällen glichen sie mit dem 25:16 aus.
Entscheidung im Fünften Der Ausgang war nach diesen Hochs und Tiefs beider Teams offen. Von Anfang an spielten die Bärinnen siegesbewusst und schenkten dem Heimteam keinen Punkt. Nach 16 Minuten war die Entscheidung zu Gunsten der Bärinnen gefallen, sie taten im Entscheidungssatz mehr für den Sieg und verdienten sich die zwei Punkte (15:10).
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