Spiel, Spass, Abenteuer und viele spannende Erlebnisse in guter Gemeinschaft erwarteten die gespannten Jungschärler. Schon bald nach der Ankunft im Pfadiheim wurden die Kinder ins Agentensein eingeführt. Die Denk- und Orientierungsfähigkeit wurde mit Quiz und Karten erlernt und geprüft. Dann erlernte jedes mit Seiltechnik, wie man fesselt oder sich mit dem richtigen Knopf am richtigen Ort selber abseilt. Drohnen unterschiedlicher Formen wurden gebaut oder ein Beobachtungsposten aufgestellt, um über Nacht mit stündlich abwechselnden Wachposten das Agentenlagerhaus zu überwachen. Auch technisch waren die Jungschar-007-Agenten gut ausgerüstet. Jeden Abend empfingen sie neue Aufgaben für den nächsten Tag über Labtop und Beamer. Da wurde viel über komischen Situationen gelacht, welche die verkleideten Leiter in diesen Filmen darstellten. Auch kurze Andachten wurden geschickt ins Lagerleben eingefügt. Man wurde sich in dieser Agentenaufgabe des Wertes des Lebens bewusst, machte sich über Ziele des Lebens und über den Gott der Bibel Gedanken.