Im Fall Kachelmann sind einem «Spiegel»-Berichtzufolge Zweifel an der Glaubwürdigkeit des mutmasslichen Vergewaltigungsopfers aufgetaucht. Ein von der Psychologin Luise Greuel im Auftrag der Staatsanwaltschaft erstelltes Gutachten komme zu dem Schluss, dass die Schilderung der Vergewaltigung «nicht die Mindestanforderungen an die logische Konsistenz, Detaillierung und Konstanz» erfülle, meldete das Nachrichtenmagazin am Wochenende und berief sich auf das Gutachten Greuels. Das mutmassliche Opfer könne die Tat selbst bei eingehender Befragung «nur vage und oberflächlich wiedergeben». Zudem habe die Frau erst in der vierten Vernehmung zwei ursprüngliche Angaben zu ihrem Verhalten vor der Tat korrigiert. Damit sei aber keinesfalls erwiesen, dass Kachelmanns frühere Freundin falsch ausgesagt habe, zitierte der «Spiegel» die Gutachterin. Die Staatsanwaltschaft Mannheim hatte den ARD-Wettermoderator am 19. Mai trotz dessen Unschuldsbeteuerungen wegen Vergewaltigung seiner Freundin angeklagt. Sie wirft dem 51-jährigen Schweizer besonders schwere Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vor. Er war am 20. März auf dem Frankfurter Flughafen verhaftet worden und sitzt seither in Untersuchungshaft.
Herisau. Die Appenzeller Bahnen AG planen diverse Unterhaltsarbeiten zwischen Herisau und Urnäsch. Dazu ist eine viertägige Streckensperrung auf der Linie... »weiter
Appenzellerland. Die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche erbringen in Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden vielfältige kirchliche und... »weiter
Herisau. Erstmals trafen sich diese Woche rund 30 Vertreterinnen und Vertreter privater und öffentlicher Anbieter von Elternbildung im Schulhaus Langelen in Herisau. »weiter
Ärztebesucher w/ m Ostschweiz Sie betreuen in dieser sehr anspruchsvollen Tätigkeit, Grundversorger und Fachärzte und überzeugen diese mit Ihrem ... » Weiter