Appenzell. Nachdem die Holz-Hafpipe in der Skateranlage aus Sicherheitsgründen entsorgt werden musste, bauen nun Lehrlinge eine neue aus Metall. - td/MC
Für die Skateranlage in Appenzell zeichent sich jetzt eine vielversprechende Lösung ab.
Jährlich legt die Jugendkommission Appenzell vor Vertretern der Behörden, die sie finanziell unterstützen, Rechenschaft ab. Dieses Jahr gab es für die Jugendlichen zwei erfreuliche Neuigkeiten: Nach einem wahren Hindernislauf zeichnet sich für die Skateranalge in Appenzell nun doch eine vielversprechende Lösung ab. Der letzte Rückschlag bestand nämlich darin, dass die Halfpipe aus Holz löchrig geworden war und aus Sicherheitsgrunden entsorgt werden musste. Nun wollen Lernende der Bühler AG jedoch bis zur Freizeitarbeitanausstellung im April eine neue Halfpipe fertig stellen, und zwar eine haltbare aus Metall. Und auch in Sachen Film tut sich einiges. Nach einigen Jahren «schöpferischer Pause» ist nämlich Film-App wieder aktiv, wie Rino Vicini im Namen des neuen Teams vermelden konnte. Nach einem erfolgreichen 2011 soll dieses Jahr sogar ein Film-Open-Air stattfinden. Vorgesehen sind zudem auch mehrere «Gastspiele» in den Aussenbezirken.
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