Bühler
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Über 700 Besucher am 13. Blues/Rock-Openair

Fünf spielfreudige Bands, viele fleissige Helfer und ein zufriedenes Publikum sorgten für eine tolle Stimmung auf dem Areal der «Fabrik am Rotbach». Petrus war dem Bluesclub Bühler einmal mehr wohlgesinnt und verschonte den traditionellen Anlass mit Regen. Den über 700 aufmarschierten Besuchern wurde Blues und Rock in allen seinen Facetten angeboten und bis zu den letzten Tönen des abwechslungsreichen Events herrschte eine friedliche und ausgelassene Party, die nach zehn Stunden Musikgenuss ihr Ende fand.

  • Das ist die Legende
    Die «Shri Blues Band» aus Arizona (USA). (Bilder: zVg)
  • Das ist die Legende
    Die siebenköpfige Formation «Back to Blues» (D, A, CH).
  • Das ist die Legende
    «Babs & The Boodies» aus der Schweiz.
  • Das ist die Legende
    Seit 40 Jahren unterwegs, die «Mojo Blues Band» aus Wien.
  • Das ist die Legende
    «Demian Band», die Power-Blues/Rock-Band aus Spanien (ESP, ARG).
  • Das ist die Legende

Die «Shri Blues Band» (USA) eröffnete um 16 Uhr das 13. Blues/Rock-Openair. Die Mischung aus Blues, Soul und Rock kam bei den anfangs noch wenigen Zuhörern gut an.
Nachher gehörte die Bühne der siebenköpfigen Formation «Back to Blues». Eine der besten Bluesbands im süddeutschen Raum und die hervorragende Wiener Blues Sängerin Natascha Flamisch heizten dem Publikum ordentlich ein! Sie zelebrierten den modernen amerikanischen Blues rockig, funky oder jazzig in all seinen Facetten.
«Babs & The Boodies», eine Schweizer Band, waren bis anhin den Appenzeller Bluesfreunden kein Begriff, doch nach ihrem abwechslungsreichen blues-rockigen Auftritt dürfte die aus erfahrenen Musikern bestehende Formation viele Fans dazugewonnen haben.
Als Headliner konnte der Bluesclub dieses Jahr die international bekannte, nun schon seit 40 Jahren tourende «Mojo Blues Band» aus Wien verpflichten. Seit 1977 zieht diese Band Bluesfans aus aller Welt in ihren Bann und begeistert das Publikum, denn die Chemie zwischen Publikum und Band klappte auch in Bühler schon nach wenigen Tönen.
Für den blues-rockigen Abschluss sorgte die «Demian Band» aus Spanien mit dem argentinischen Gitarren-Virtuosen Demian Dominguez. Die Band wurde dem Ruf gerecht, momentan zum Stärksten zu gehören, was auf Livebühnen zu sehen ist.