Schlatt-Haslen
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Vier Austritte und drei Neueintritte

«Wo andere hinausgehen, gehen sie hinein», mit diesem Zitat aus einer Umfrage unterstrich Albert Sutter, Präsident der Feuerschutzkommission des Bezirks Schlatt-Haslen, das hohe Ansehen der Feuerwehren.

  • Das ist die Legende
    Verabschiedung von zwei Kameraden, die ihre Dienstpflicht erfüllt haben (v.l.): Kommandant Magnus Gächter, Beat Frei, Urban Kern und Vereinspräsident Christian Neff. (Bild: Vreni Peterer)

Vereinspräsident Christian Neff konnte im Bären Schlatt 42 Stimmberechtigte zur 21. Hauptversammlung des Feuerwehrvereins Schlatt-Haslen begrüssen.

Vizekommandant Daniel Koller leitete seinen Jahresbericht mit den Worten ein: «Nebst vielen gemütlichen Stunden gibt es leider auch kleine und grössere Vorkommnisse, welche unsere Gemüter und Stimmungen trüben. Unglücke sind schwer zu verkraften und prägen jeden Einzelnen von uns.» Deshalb sei es wichtig, wenn man sich auf sein Umfeld verlassen könne. Dies sei ein grosses Gut, welches die Feuerwehrmänner und Samariterinnen verbinde. Einsätze der Feuerwehr Schlatt-Haslen waren im letzten Jahr gefordert nach Stürmen und bei zwei Verkehrsunfällen. Achtmal war die Insektenwehr im Einsatz. Ein freudiges Ereignis war die Anschaffung der neuen Brandschutzbekleidung. 

Neu in die Feuerwehr eingetreten und in den Verein aufgenommen wurden: Daniela Fuchs (als Samariterin; Böhl),  Erwin Dähler (Göbsistrasse) und Andreas Hörler (Büel). Den Austritt gaben Beat Frei, Urban Kern, Barbara Fritsche und Frowin Hörler. Geehrt wurden im Rahmen der Hauptversammlung Beat Frei und Urban Kern, die ihre Dienstpflicht erfüllt haben. 

Nach sechs Jahren trat René Germann als Beisitzer aus dem Vereinsvorstand zurück. Präsident Christian Neff bezeichnete den Zurückgetretenen als stillen Schaffer, auf den man sich immer verlassen konnte. Neu in den Vorstand gewählt wurde Thomas Koller. An der Hauptversammlung waren noch weitere Ersatzwahlen nötig: Neu in der Prozessionswache ist Franz Brülisauer, neu in der Verkehrsgruppe sind Martin Wild und Daniel Brülisauer.